Chirurgische Verfahren 2017-10-02T10:52:27+00:00

Surgical-Methods

Was bedeutet Adipositas?

Übermäßige Gewichtszunahme bedroht Ihre Gesundheit im höchsten Maße und kann Ihre Bewegungsfreiheit einschränken und zu schweren Erkrankungen führen. Wenn Sie nicht über eine gesunde Essgewohnheit verfügen, sollten Sie als erstes anfangen, diese zu verbessern.

Was bedeutet Adipositas?

Extreme und anormale Fettansammlungen im Körper bezeichnet man als Adipositas. Bei Übergewicht von über 30% bei Frauen und 25% bei Männern kann man von Adipositas reden. Das Fettgewebe sondert Hormone und Chemikalien ab, die das ganze System beeinflussen. Manche Absonderungen verursachen Hungergefühle, erhöhen die Sättigungsgrenze und führen zur Fortschreitung des Übergewichts. Es ist zunächst für die Diagnose und der Behandlung der Adipositas sehr wichtig zu wissen, wo das Fettgewebe im Körper sich ansammelt. Man kann es in zwei Gruppen aufteilen: als apfelförmige und birnenförmige Adipositas. Bei der apfelförmigen Adipositas sammelt sich das Fett in der Bauchgegend an. Bei der birnenförmigen Adipositas sammelt sich das Fett in der Hüfte und am Oberschenkel an. Doch das Fett, das sich in der Bauchgegend ansammelt, ist im Gegensatz zu dem Fett in den Hüften und den Oberschenkel gefährlicher und es kann zu Herzkrankheiten führen. Wenn bei Männern der Taillenumfang über 94 cm ist, kann man von einem erhöhten Risiko sprechen, wenn er über 102 cm ist, von einem hohen Risiko. Bei Frauen redet man bei über 80 cm von erhöhtem Risiko, bei über 88 cm von einem hohen Risiko.

Die Zahl der Adipositaskranken hat sich verdoppelt

Einer der wichtigsten Gesundheitsprobleme in den meisten entwickelten Ländern weltweit ist die Adipositas. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind 2 Milliarden Menschen übergewichtig und davon leiden 700 Millionen unter Adipositas. Zukünftige Generationen werden, wenn man nicht dagegen angeht, weiterhin mit den Problemen der Adipositas zu kämpfen haben.

In unserem Land sieht diese Situation nicht viel besser aus. Nach den ausgeführten Studien leiden 25% der türkischen Männer und 44% der türkischen Frauen unter Adipositas. Im Vergleich zu einer Studie vor 10 Jahren hat es sich bei Männern verdoppelt und bei Frauen über 50 ist es von 40% auf bis zu 50% gestiegen.

Wie wird Adipositas behandelt?

Mit welcher Behandlungsmethode der Adipositas Patient weiterbehandelt wird, hängt von weiteren Krankheiten des Patienten und seinem Body-Mass-Index ab. Wenn der Body-Mass-Index der Person unter einem Wert von 35% ist, hat er die Chance, durch körperliche Betätigung und einem gesunden Ernährungsprogramm abzunehmen. Bei einem Body-Mass-Index über 35% müssen in der Regel chirurgische Methoden angewendet werden.
Für Adipositas, deren Zahl Jahr für Jahr zunimmt, gibt es zwei Arten von Behandlungen:
*Diät und körperliche Betätigung
*Chirurgischer Eingriff
Man geht generell mit Vorsicht auf eine Adipositas-Chirurgie zu, doch die Risikoraten in den Adipositas-Centern mit Experten auf dem Gebiet der Adipositas-Chirurgie und bei der Durchführung der Eingriffe sind die Risiken weitaus geringer. Menschen, die in Bezug auf die operationellen Risiken ängstlich sind, versuchen generell mit Diät und Bewegung ihr Gewicht zu reduzieren, doch mit Diät und Bewegung ist es nicht immer möglich, von Adipositas geheilt zu werden. In manchen Fällen ist ein operativer Eingriff, abhängig von dem Grad der Adipositas, notwendig.

Wie misst man Adipositas?

Um Adipositas zu bestimmen, nutzt man die Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation und wird generell mit dem Body-Mass-Index (BMI) gemessen. Der Body-Mass-Index wird durch das Gewicht in Kg und die Körpergröße in Meter geteilt durch vier bestimmt. Krankhafte Adipositas, bei einem BMI über 40 kg/m2.

Die Klassifizierung nach Body-Mass-Index:
Wertebereich
Resultat
Personen unter 18,5 kg/m²
Schwach
Personen zwischen 18.5 – 24,9 kg/m²
Normalgewicht
Personen zwischen 25 – 29,9 kg/m²
Übergewichtig
Personen zwischen 30 – 39,9 kg/m²
Adipös (Fettleibig)
Personen über 40 kg/m²
Stark übergewichtig (krankhaft fettleibig)

Neben dem Body-Mass-Index wird auch der Taillenumfang für die Bestimmung der Höhe des Adipositas Risikos verwendet. Außerdem weiß man, dass das Fettgewebe nicht nur eine einfache Speicherform ist, sondern dass es Hormone und Chemikalien absondert, die das gesamte System beeinflussen. Diese Absonderungen verschlimmern die Adipositas und steigern den Appetit erhöhen sowie die Grenze des Sättigkeitsgefühls. Des Weiteren ist es wichtig, wo das Fettgewebe sich im Körper ansammelt. Es ist erwiesen, dass das in der Bauchgegend angesammelte Fett gefährlicher ist als das Fett in den Hüften und an den Oberschenkel. Aus diesem Grund sind Personen mit einer apfelförmigen Adipositas anfälliger, insbesondere in Bezug auf Herzkrankheiten, als Personen mit birnenförmiger Adipositas. Kurz gesagt, wenn bei Männern der Taillenumfang über 94 cm ist, kann man von einem erhöhten Risiko, wenn er über 102 cm ist, von einem hohen Risiko, bei Frauen bei über 80 cm von einem erhöhten Risiko und bei 88 cm von einem hohen Risiko sprechen.

Nach diesen ersten Messungen kann man auch anhand einer Stoffwechsel-Geschwindigkeitsmessung und detaillierte Körperanalyse genauere Informationen über das Adipositasproblem erhalten.

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In der gastrischen Band Methode, im Volksmund als Magenband bekannt, welche verstellbar ist, wird direkt unter dem Punkt, an dem die Speiseröhre und der Magen zusammentreffen, ein Band um den Magen gelegt. Dadurch wird das Magenvolumen verkleinert. Die innere Wand des Bandes ist wie ein Ballon; man kann es auch mit einem Fahrradschlauch vergleichen. Dieser Ballon wird mit Hilfe eines dünnen Röhrchens an einen Port angeschlossen, der unter die Haut gesetzt wird. Nach einem Monat der Band-Operation wird es über den Port unter der Haut mit Hilfe von Seruminjektionen Stufenweise aufgeblasen. Dadurch kann nach der Operation der Magenfluß mit einem kleinen Eingriff verändert werden. Mit dieser Methode wird beabsichtigt, dass der Patient mit weniger Speiseneinnahme sich satt fühlt.

Wie wird es angewendet?

Für das Magenband werden bei den meisten Patienten laparoskopische Verfahren angewandt. Da die Operation mit kleinen Einschnitten ausgeführt wird, können die meisten Patienten generell innerhalb kürzester Zeit wieder in ihren Alltag zurückkehren.

Zeitraum nach der Operation

İnnerhalb von 18-24 Monaten verliert bei dieser Operation der Patient 60-80% seines Übergewichtes. Bei diesen Patienten besteht, wenn es beim Band keine Probleme gibt, kein Risiko einer Gewichtszunahme.

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Bei der auch als “Sleeve Gastrektomie” bekannte Magensonde-Operation wird beabsichtigt, das Magenvolumen zu reduzieren (ca. 60-100cc) und somit mit wenig Speisenzunahme ein Sättigungsgefühl hervorzurufen. Dafür wird ein bestimmter Teil des Magens mit einem Eingriff entfernt und an der Stelle ein röhrchenförmiger (ca. in der Größe einer Banane) Magen eingesetzt. Des Weiteren empfindet der Patient keinen Hunger, da der Bereich, der Hunger-Hormone ausschüttet, entfernt wird. Mit diesem Eingriff werden nur die eingenommenen Lebensmittel eingeschränkt; da die Absorption fortgeführt wird, sollte der Patient Vitamine oder Mineralienersatz einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Magensonde-Operationen werden ebenfalls mit der laparoskopischen Methode ausgeführt. Die Operation wird mit kleinen Einschnitten ausgeführt.

Zeitraum nach der Operation

Nach dem Eingriff kann der Patient sich mit wenig Speisen satt fühlen und nach einer Zeit wandelt sich das Sättigungsgefühl zu Appetitverlust. Die gesamte Speiseneinnahme reduziert sich deutlich. Nach einigen Jahren nach dem Eingriff verliert man 80-90% des Übergewichts.

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Bei der Magen-Bypass-Operation wird ein großer Teil des Magens umgangen und ein Magenteil mit kleinem Volumen (ca. 30-50cc) vorbereitet, der an den Dünndarm angenäht wird. Bei diesem Eingriff wird beabsichtigt, sowohl wie bei den anderen Adipositas Eingriffen auch, das Magenvolumen zu reduzieren, als auch einen Teil des Darms zu umgehen, wodurch ein Teil der eingenommenen Speisen ohne Absorption ausgeschieden werden. Dadurch werden die Patienten mit weniger Speisen satt und nur ein Teil der eingenommenen Speisen wird absorbiert.

Wie wird es angewendet?

Auch die Magen Bypass Operation wird, wie andere Adipositas Operationen auch, generell mit der laparoskopischen Methode ausgeführt. Die Operation wird mit kleinen Einschnitten in der Bauchgegend ausgeführt. Dadurch wird der Patient vor und nach dem Eingriff möglichen Infektionen der Wunden und Leistenbruch Risiken weitestgehend geschützt. Bei den Magen Bypass Operationen wird die Roboter-Chirurgie-Methode angewandt.

Zeitraum nach der Operation…

Nach dem Eingriff kann der Patient sich mit wenig Speisen satt fühlen und nach einer Zeit wandelt sich das Sättigungsgefühl zu Appetitverlust. Die Gesamt-Speiseneinnahme reduziert sich deutlich. In Abhängigkeit zu der verkleinerten Magengröße und der Verringerung der Absorption von Lebensmittel müssen in Bezug auf die Vitamin- und Mineralieneinnahmen die Anweisungen des Chirurgen und der Diabetiker befolgt werden. Dadurch kann der Patient ohne Vitamin- und Mineralienverlust abnehmen. Die Patienten werden nach drei bis vier Tagen nach dem Eingriff entlassen.

Bei dieser Methode wird mit einem endoskopischen Instrument ein leerer Ballon vom Mund aus in den Magen eingesetzt. Danach wird der Ballon aufgeblasen und damit wird im Magen des Patienten eine Fülle erstellt und dadurch Sättigung ausgelöst. Der Magenballon wird im Gegensatz zu den drei übrigen Methoden, ohne einen Eingriff durchgeführt. Doch im Vergleich zu den anderen Methoden existiert ein entscheidender Unterschied. Der Ballon wird nach einer bestimmten Zeit (6 Monate) entfernt und die Ergebnisse sind nicht dauerhaft.

Wie wird es angewendet?

Bei dieser Methode wird mit der Endoskopie ein Ballon vom Mund aus über die Speiseröhre in den Magen eingesetzt. Der nicht-invasive Eingriff wird in leichter Betäubung durchgeführt. Der unaufgeblaßene Ballon, wird über den Mund in den Magen geführt und mit einem Röhrchen am Ende ca. mit 900cc Luft aufgeblasen sowie dann vom Röhrchen abgetrennt und in den Magen eingesetzt.

Zeitraum nach der Behandlung

Der Ballon wird nur für eine vorübergehende Behandlung der Fettleibigkeit angewandt und hilft bei der Abnahme und der Stabilisierung. Darüber hinaus hilft es, vor der Adipositas-Chirurgie bei den Patienten, vor dem Eingriff abzunehmen und dadurch die Engriffrisiken zu vermindern. Jedoch darf der Ballon nicht länger als 6 Monate im Magen bleiben. Der Patient kann nach der Entnahme des Ballons wieder zunehmen, wenn er seine Diät- und Bewegungsprogramme nicht einhält.

Wenn ein Eingriff für eine Gewichtskontrolle seitens eines Allgemeinchirurgen empfohlen wurde, kann es sein, dass der Patient ein Kandidat für einen Adipositas Eingriff mit der Roboter-Chirurgie-Methode ist.

Das Verfahren mit “da Vinci” Roboter wird als “Roboter-assistierte laparoskopische Chirurgie” bezeichnet.

Bei den Eingriffen an den Adipositas Patienten können aufgrund des Gewichtes und seinem physikalischen Zustand bestimmte Probleme auftreten. Diese Probleme können an den gewünschten Stellen einen Eingriff verhindern.

Mit dem “da Vinci” Roboter kann der Spezialist mit kleinen Einschnitten bei dem Patienten, Eingriffe durchführen. Mit dieser Methode werden der Blutverlust und der chirurgische Einschnitt minimisiert.

Mit der Roboter-Chirurgie-Methode, die u.a. von der Urologie über Kardiologie bis hin zur allgemeinen Chirurgie in vielen Bereichen angewandt wird, können bei morbiden Adipositas Patienten verschiedene Eingriffe durchgeführt werden. Unter den Adipositas Eingriffen mit “da Vinci” kommt an erster Stelle der Magen Bypass.

Mit der Roboter-Chirurgie können bei Adipositas Patienten der Blutverlust, das Risiko einer Infektion und Narben reduziert und die Rückkehr in den Alltag verkürzt werden.

Gewichtsabnahme nach chirurgischem Eingriff

Es wird den Patienten empfohlen, nach der Adipositas-Chirurgie regelmäßig sich an die Diät- und Bewegungsprogramme zu halten; denn der Erfolg der Chirurgie hängt von der regelmäßigen Ausführung dieser Regelung durch den Patienten ab.

Alle Patienten, die diese Bedingungen einhalten, nehmen sehr schnell ab. Sie erreichen ihr Gewichtsziel in 1-1,5 Jahren und fangen somit ein neues Leben an.
Mit der Adipositas-Chirurgie stellen sich bei Patienten Verbesserungen der Gesundheit wie folgt ein:

– Hoher Blutdruck verbessert sich. 70% der Patienten nehmen keine Blutdruck Medikamente mehr ein.
– Verbessert den Blutcholesterin Spiegel. 80% der Patienten meldeten eine Senkung des Cholesterinspiegels. Nach 2-3 Monaten nach der Operation können die Werte den Normalstand erreichen.
– Herzkrankheit Risiko sinkt.
– Nur wenige Patienten mit Typ-II-Diabetes Diagnose nehmen Medikamente.
– Patienten, die an der Diabetes-Grenze sind, werden oft geheilt.
– Asthmaanfälle werden stark reduziert, einige Patienten werden ganz geheilt.
– Atemprobleme verbessern sich innerhalb weniger Monate nach der Operation. Viele der Patienten mit Atemproblemen können wieder ihre Aktivitäten, die sie einstellen mussten, wiederaufnehmen.
– Schlaf-Apnoe-Syndrome wie Schlafstörungen, die mit der Adipositas zusammenhängen, werden beseitigt.
– Saure Reflux-Krankheit wird beseitigt.
Solange man sich an die Regeln hält, bleibt das erreichte Gewicht mit diesen Methoden dauerhaft.

Auf Empfehlung Ihres Arztes hin könnten Sie auch für eine Operation zur Gewichtsreduzierung durch da Vinci infrage kommen. Diese Eingriffe verfolgen ebenfalls das Ziel, ein schnelleres Sättigungsgefühl bei weniger Nahrungsaufnahme herbeizuführen und zählen zu den effizientesten und modernsten Verfahren in der Adipositas-Therapie. Offene Operationen bei adipösen Patienten waren aufgrund ihres allgemeinen Gesundheitszustandes und einer häufig schwierigen Wundheilung mit erheblichen Schwierigkeiten und Risiken verbunden. Die roboter-assistierte Chirurgie bringt nicht nur visuelle und technische Vorteile mit sich, sondern erleichtert die Operation um ein Vielfaches und ist im Allgemeinen vorteilhafter.
Die Magenbypass-Operation, die erste roboter-assistierte Adipositas-Operation, wird in der chirurgischen Adipositas-Behandlung als Nonplusultra angesehen. Das Magenvolumen wird verringert und ein Teil des Speisebreis ausgeschieden, bevor alle Nährstoffe aufgenommen wurden, da ein gewisser Teil des Darms umgangen wird. Die roboter-assistierte Chirurgie bringt erhebliche Vorteile für adipöse Patienten mit sich. Dazu zählen:
– weniger Blutverlust und weniger Bedarf an Bluttransfusionen
– ein geringeres Infektionsrisiko
– weniger Schmerzen und Narben
– kürzere Krankenhausaufenthalte
– kürzere Dauer, um nach dem Eingriff zum Alltag zurückzukehren

Vorteile der chirurgischen Adipositas-Behandlung
Den Patienten wird empfohlen, sich an ihre Diät und ihren Sportplan zu halten, da der Erfolg der Operation direkt an die Einhaltung der Ernährungs- und Bewegungsregeln geknüpft ist.
Alle Patienten, die das Programm befolgen, verlieren schnell an Gewicht und haben innerhalb von etwa 1 bis 1,5 Jahren ihr Zielgewicht erreicht und ein neues Leben begonnen.

Folgende Gesundheitsprobleme werden durch eine Adipositas-Operation gelindert:
– Ein zu hoher Blutdruck wird gesenkt. 70 % der Patienten können ihre Bluthochdruck-Medikamente absetzen.
– Der Blut-Cholesterin-Spiegel wird verbessert. Bei 80 % der Patienten wurde eine Senkung des Blut-Cholesterin-Spiegels berichtet. Die Werte können innerhalb von 2 bis 3 Monaten nach der Operation auf ein normales Niveau sinken.
– Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird vermindert.
– Weniger Patienten mit Diabetes Typ 2 benötigen nach dem Eingriff weiterhin entsprechende Medikamente.
– Patienten, die an der Schwelle zu Diabetes stehen, erholen sich normalerweise vollkommen.
– Asthma-Erkrankungen gehen erheblich zurück – einige Patienten erholen sich sogar vollkommen.
– Atemprobleme verbessern sich innerhalb weniger Monate nach der Operation. Viele Patienten können wieder Aktivitäten aufnehmen, die sie aufgrund ihrer Atemprobleme aufgeben mussten, und können in einen normalen Alltag zurückkehren.
– Schlafstörungen durch das Übergewicht, wie etwa Schlafapnoe, werden geheilt.
– Sodbrennen wird geheilt.
– Der Gewichtsverlust ist von Dauer, solange Patienten sich an die Regeln halten.